Wer mich kennt, der weiß ja, dass ich um die achtbeinigen Gesellen, die einem überall in der Natur (und leider auch im Haus) „auflauern“, wenn möglich einen weiten Bogen mache. Schon seit frühester Kindheit graust es mir, wenn ich nur an Spinnen denke. Viel zu oft läuft man mitten hinein in eines ihrer Netze beim Pilze- oder Beerensammeln im Wald. Schlafe ich draußen, krabbeln sie in mein Zelt und fahre ich mit dem Rad, lassen sie sich an langen Fäden von mir fangen…

Auch wenn Spinnen in Mitteleuropa ja nicht wirklich gefährlich sind, habe ich scheinbar eine „Urangst“ vor diesen Tieren geerbt. Weder Logik noch Verstand können mich davon befreien, auch wenn Spinnen eigentlich interessante Wesen sind. Deshalb nähere ich mich ihnen auch nur, wenn sie wie diese winzigen Kreuzspinnen ziemlich sicher in ihren Netzen bleiben. 😉 Und ihre Netze sind ja wirklich faszinierende Gebilde, die das Sonnenlicht in allen Regenbogenfarben  brechen und so mit Symmetrie und Farbe wahre Kunstwerke zaubern.

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